#HarryG #Stromberg #Management
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Mittwoch, 2. Januar 2019
Chef Typen
Erstellt von:
Roger Sterling
Alle in der ein oder anderen Ausprägung und vielleicht auch in der Kombination bekannt. Sehr witzig. 😂
#HarryG #Stromberg #Management
#HarryG #Stromberg #Management
Freitag, 21. Dezember 2018
Big Data Bullshit
Erstellt von:
Roger Sterling
Vorweg: Ich bin großer Big Data und Data Science Fan! Es wird nur leider so oft so falsch verwendet und (nicht) verstanden. 😲 Und ich nehme das jetzt auch mal repräsentativ für alle Begriffe die damit in Verbindung gebracht werden: Machine Learning, Deep Learning, Artificial Intelligence, Business Intelligence, Data Science, Data Analytics, etc. Und das artet m.E. tatsächlich zu einer Art "Bullshit Bingo" aus. Und Nein (!), das ist wirklich nicht alles das Gleiche. 👿😱😂
Ich zitiere an der Stelle sehr gerne und sehr passend Dan Ariely:
Hier ein passender Dilbert:
Die Education, was Big Data und der andere Kram jetzt wirklich sind, lasse ich an der Stelle weg. Das ist hier ja kein "seriöser" Blog. 😂😂😂
Ich zitiere an der Stelle sehr gerne und sehr passend Dan Ariely:
"Big Data is like teenage sex,
everyone talks about ist,
nobody really knows how to do it,
everyone thinks everyone else is doing it,
so everyone claims they are doing it."
Hier ein passender Dilbert:
Aber gut ist es ja, dass es irgendwie "the sexiest job of the 21th century" ist. 😉
Hier noch ein ganz witziges Video passend zum Gesamtkontext "Analytics" und das ja vielleicht auch basierend auf Big Data:
Die Education, was Big Data und der andere Kram jetzt wirklich sind, lasse ich an der Stelle weg. Das ist hier ja kein "seriöser" Blog. 😂😂😂
Donnerstag, 20. Dezember 2018
Digital Transformation
Erstellt von:
Roger Sterling
Dazu fällt mir auch der Spruch ein: "Ein analoger Scheiß-Prozess, wird durch Digitalisierung ein digitaler Scheiß-Prozess". 😳
Donnerstag, 12. Juli 2018
Dienstag, 30. Januar 2018
Mittwoch, 14. Juni 2017
Führungskraft IHK
Erstellt von:
Roger Sterling
Im Ernst? Ich befürchte die IHK meint das wirklich ernst. 🤔
"Führungskraft IHK in 2 Wochen: Im Zertifikatslehrgang am TA Bildungszentrum erwerben Sie Kenntnisse und Sozialkompetenzen, die Sie für eine leitende Tätigkeit in Unternehmen aller Wirtschaftszweige vorbereitet. (...)"
Unfassbar. Da muss einen ja über nichts mehr wundern. Welcher Idiot meint bitte, dass er/ sie in 2 Wochen (!) allen Ernstes Sozialkompetenzen erwerben kann? Nochmals, 2, in Worten: Zwei, Wochen. Die sprechen nicht von Jahren, sondern von Wochen. Intensiv-Kurs. Alter Schwede.
Und wer glaubt das so ein Zertifikat irgendwo Eindruck schinden würde? What the f**k. Wenn sich bei mir jemand bewerben würde mit dem Titel "Führungskraft IHK", dann würde ich mich wegschmeißen vor Lachen und sofort aussortieren. 😂.
OMG. 😱 Und dann auch noch die Bilder auf der Seite. Liebe #IHK : was habt ihr bitte geraucht? Nicht alles macht Sinn zu zertifizieren. Im Gegenteil, seid ihr euch bewusst welchen Schaden ihr anrichtet? "Der Chef mit Menschenkenntnis". Irgendwelche mittelklassische Sozialpsychos und egomanen Karriere-Narzissten meinen damit sie wären zertifizierte Führungskraft. Die Mitarbeiter auf die man die los lässt tun mir jetzt schon leid.
"Diese Qualifikation ist das Fundament für Ihren langfristigen beruflichen Erfolg."
Na dann kann ja nichts mehr schief gehen. Gute Nacht Führungskultur. 🙈
In eigener Sache: Und jetzt ratet mal, wie ich die Seite gefunden habe? Richtig, über die Google Werbung in der rechten Leiste auf unserer (!), genau dieser, Seite. Ha Ha Ha... das ist so skurrile, dass es schon wieder irgendwie witzig ist. ;-p
Montag, 23. Januar 2017
Management by Ampelmännchen
Erstellt von:
Roger Sterling
Wahlweise gilt:
Btw: Lustig wird es übrigens wenn ein Manager eine Rot-Grün-Sehschwäche hat... ;-)
(Auch schon erlebt)
Hier der Artikel:
https://www.xing.com/news/insiders/articles/management-by-ampelmannchen-wenn-chefs-nur-noch-rot-sehen-503852?sc_p=doorway_content&link_position=digest&xng_share_origin=email
Dunkelgrüne Grüße,
Roger
#rot #gelb #grün
- ich will keine roten Ampeln sehen = heißt übersetzt: wenn mir hier jemand was von Problemen erzählen will, dann bekommt er ein Problem mit mir persönlich und kann seine Karriere an den Nagel hängen (EDEKA = Ende der Karriere)
- ich will nicht nur grüne Ampeln sehen = heißt übersetzt: der Versuch den Leuten zu sagen, dass sie ehrlich berichten sollen und keine "erklärten" Erfolge, sondern echte zeigen/ generieren. Leider im gleichen Moment auch ein Offenbarungseid der aktuellen vorherrschenden Kultur.
- Gelbe Ampeln sind quasi eine Mischung aus 1) und 2). Denn wer Angst hat rote Ampeln zu zeigen, aber auch zeigen will, dass er politisch korrekt sich auch traut auf offene Punkte hinzuweisen, aber seine Ziele eigentlich schafft, der wird immer dazu tendieren, im Zweifel, lieber ein paar Ampeln mehr gelb einzufärben.
Btw: Lustig wird es übrigens wenn ein Manager eine Rot-Grün-Sehschwäche hat... ;-)
(Auch schon erlebt)
Hier der Artikel:
https://www.xing.com/news/insiders/articles/management-by-ampelmannchen-wenn-chefs-nur-noch-rot-sehen-503852?sc_p=doorway_content&link_position=digest&xng_share_origin=email
Dunkelgrüne Grüße,
Roger
#rot #gelb #grün
Donnerstag, 15. September 2016
Bullshitjob - Hofnarren des Kapitalismus
Erstellt von:
Roger Sterling
Hofnarren des Kapitalismus. Einfach eine wunderbare Formulierung. Danke für diesen Impuls.
Die beiden folgenden Sätze aus dem Artikel beschreiben aus meiner Sicht das was gesagt werden muss am besten:
"Sie wird ersetzt durch gesellschaftlich sinnlose Arbeit, so erkennbar hirnrissig, dass die Arbeitenden unmöglich selbst noch an sie glauben können."
"Die größten Arbeitssurrogate sind die, die eine Identifikation mit den Reichen und Mächtigen befördern. Es sind die Jobs der Unternehmensberater, der Fachanwälte für Gesellschaftsrecht, der Marketingspezialisten, der promovierten Finanzjongleure. Die Bullshitjobber sind die Hofnarren des Kapitalismus."
Mal unabhängig von der gesellschaftlichen Relevanz. Schauen wir mal nur auf den Mikrokosmos oder Pralleluniversum, den Maßstab überlasse ich euch, eines Unternehmens. Welchen Impact auf die Weiterentwicklung des Unternehmens oder die Generierung von tatsächlichem Mehrwert haben den viele Tätigkeiten oder gar ganze Jobs? Vielleicht ist der Job des Compliance Officers für ein Unternehmen mit Blick auf Datenschutz richtig, aber man muss genau drauf schauen was getan wird. Natürlich brauchen wir ein Gremium das sich mit der Freigabe von IT-Geldern beschäftigt. Wir müssen uns auch in Meetings treffen und abstimmen. Und man braucht auch mal eine Telko. Und je größer ein Unternehmen wird, desto mehr steigen die Administrationsaufgaben (vermutlich exponentiell zum Umsatz).
Problematisch und zum Bullshitjob wird es aber, wenn die Aufgaben, rational gesehen, > 50% an Selbstadimistration, Rechtertigungsaufgaben, rückwärtsgewandten Analysen und Schuldzuweisungen oder -abweisungen, übersteigt. Wenn ich den ganzen Tag nur damit beschäftigt bin Formulare auszufüllen, damit irgendjemand sagen kann er hat in irgendeinem Prozess irgendwo einen Harken. Wenn wir 8 h PPT malen, um Dinge zu erklären die man in 15 min auf der Tonspur hätte erklären oder mit gesundem Menschenverstand beantworten können. Wenn wir uns in Meetings setzen und sich keiner zuhört, weil alle in der Zeit ihr Mails beantworten (müssen), weil das sonst nicht schaffbar ist. Wenn wir Emotionen und Behauptungen anderer Bereiche - die keine Ahnung von unseren Job haben - widerlegen müssen, anstatt uns mit der Optimierung und Weiterentwicklung unserer eigentlichen Aufgaben zu beschäftigen. Das ist alles tote Zeit, die nichts produziert.
Und da hab ich die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz tatsächlich noch überhaupt nicht beantwortet, sondern ja bewusst ausgeklammert.
Ich sag nicht, dass alle Unternehmensberater unnötig sind. Wenn sie einen Mehrwert liefern, bspw aufgrund von Expertise die im Unternehmen selbst nicht abgedeckt werden. Wenn wir aber Unternehmensberater engagieren die nur dazu da sind Entscheidungen oder Machtpositionen zu rechtfertigen, dann wird es zur reinen Selbstbeschäftigung, Nein, Selbstbefriedigung. Dann sind wir wieder beim Narzissmus und der Opportunität als "Fähnchen im Wind".
Und dann bin ich wieder beim zweiten Satz (s.o.): Jobs/ Tätigkeiten die die Identifikation mit den Reichen und Mächtigen befördern. Nicht nur Hofnarren des Kapitalismus, eher Sklaven der eigenen Unfreiheit, der eigenen kleinen Persönlichkeit und dem eigenen Mangel an Werten.
Es muss nicht jeder Brunnen bauen in Afrika. Aber lasst uns aufhören mit der rückwärtsgewandten und politischen Selbstbeschäftigung zur Befriedigung irgendwelcher Egos (im Zweifel der Eigenen). Das ist tote Zeit. Das ist Bullshit. Trefft Entscheidungen die dem Unternehmen (Parallel-Gesellschaft) weiterhelfen. Besser entscheiden, als nicht entscheiden. Machen! Einfach machen! Und lasst die Leute dabei auch Fehler machen. Lasst die Menschen selbst entscheiden. Als Führungskraft muss ich meinen Menschen das Warum erklären und beim Wie helfen. Das Was sollten sie selbst am besten können.
Und wer es dabei noch schafft sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, jeden Tag versucht einen besseren Job zu machen als gestern und dabei Herausforderungen als Chance sieht und positiv damit umgeht (Lächeln!), dann ist jeder Job kein Bullshitjob, sondern sinnvoll (wenn auch vllt nur im Mikrokosmos). Fragt euch jeden Tag, wenn das mein Laden wäre "what's in for me".
Oder wir fangen alle an in Afrika Brunnen zu bohren. Das wäre auch nicht schlimm. ;-)
Hier der Link zum Artikel auf Zeit-Online:
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-08/david-graeber-berufe-bullshitjobs-unternehmensberater/komplettansicht
btw: Im Mittelteil wird es etwas dünn in der Argumentation. Aber die Grundaussage bleibt die gleiche. ;-)
#Bullshitjobs #Businesskasper
Die beiden folgenden Sätze aus dem Artikel beschreiben aus meiner Sicht das was gesagt werden muss am besten:
"Sie wird ersetzt durch gesellschaftlich sinnlose Arbeit, so erkennbar hirnrissig, dass die Arbeitenden unmöglich selbst noch an sie glauben können."
"Die größten Arbeitssurrogate sind die, die eine Identifikation mit den Reichen und Mächtigen befördern. Es sind die Jobs der Unternehmensberater, der Fachanwälte für Gesellschaftsrecht, der Marketingspezialisten, der promovierten Finanzjongleure. Die Bullshitjobber sind die Hofnarren des Kapitalismus."
Mal unabhängig von der gesellschaftlichen Relevanz. Schauen wir mal nur auf den Mikrokosmos oder Pralleluniversum, den Maßstab überlasse ich euch, eines Unternehmens. Welchen Impact auf die Weiterentwicklung des Unternehmens oder die Generierung von tatsächlichem Mehrwert haben den viele Tätigkeiten oder gar ganze Jobs? Vielleicht ist der Job des Compliance Officers für ein Unternehmen mit Blick auf Datenschutz richtig, aber man muss genau drauf schauen was getan wird. Natürlich brauchen wir ein Gremium das sich mit der Freigabe von IT-Geldern beschäftigt. Wir müssen uns auch in Meetings treffen und abstimmen. Und man braucht auch mal eine Telko. Und je größer ein Unternehmen wird, desto mehr steigen die Administrationsaufgaben (vermutlich exponentiell zum Umsatz).
Problematisch und zum Bullshitjob wird es aber, wenn die Aufgaben, rational gesehen, > 50% an Selbstadimistration, Rechtertigungsaufgaben, rückwärtsgewandten Analysen und Schuldzuweisungen oder -abweisungen, übersteigt. Wenn ich den ganzen Tag nur damit beschäftigt bin Formulare auszufüllen, damit irgendjemand sagen kann er hat in irgendeinem Prozess irgendwo einen Harken. Wenn wir 8 h PPT malen, um Dinge zu erklären die man in 15 min auf der Tonspur hätte erklären oder mit gesundem Menschenverstand beantworten können. Wenn wir uns in Meetings setzen und sich keiner zuhört, weil alle in der Zeit ihr Mails beantworten (müssen), weil das sonst nicht schaffbar ist. Wenn wir Emotionen und Behauptungen anderer Bereiche - die keine Ahnung von unseren Job haben - widerlegen müssen, anstatt uns mit der Optimierung und Weiterentwicklung unserer eigentlichen Aufgaben zu beschäftigen. Das ist alles tote Zeit, die nichts produziert.
Und da hab ich die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz tatsächlich noch überhaupt nicht beantwortet, sondern ja bewusst ausgeklammert.
Ich sag nicht, dass alle Unternehmensberater unnötig sind. Wenn sie einen Mehrwert liefern, bspw aufgrund von Expertise die im Unternehmen selbst nicht abgedeckt werden. Wenn wir aber Unternehmensberater engagieren die nur dazu da sind Entscheidungen oder Machtpositionen zu rechtfertigen, dann wird es zur reinen Selbstbeschäftigung, Nein, Selbstbefriedigung. Dann sind wir wieder beim Narzissmus und der Opportunität als "Fähnchen im Wind".
Und dann bin ich wieder beim zweiten Satz (s.o.): Jobs/ Tätigkeiten die die Identifikation mit den Reichen und Mächtigen befördern. Nicht nur Hofnarren des Kapitalismus, eher Sklaven der eigenen Unfreiheit, der eigenen kleinen Persönlichkeit und dem eigenen Mangel an Werten.
Es muss nicht jeder Brunnen bauen in Afrika. Aber lasst uns aufhören mit der rückwärtsgewandten und politischen Selbstbeschäftigung zur Befriedigung irgendwelcher Egos (im Zweifel der Eigenen). Das ist tote Zeit. Das ist Bullshit. Trefft Entscheidungen die dem Unternehmen (Parallel-Gesellschaft) weiterhelfen. Besser entscheiden, als nicht entscheiden. Machen! Einfach machen! Und lasst die Leute dabei auch Fehler machen. Lasst die Menschen selbst entscheiden. Als Führungskraft muss ich meinen Menschen das Warum erklären und beim Wie helfen. Das Was sollten sie selbst am besten können.
Und wer es dabei noch schafft sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, jeden Tag versucht einen besseren Job zu machen als gestern und dabei Herausforderungen als Chance sieht und positiv damit umgeht (Lächeln!), dann ist jeder Job kein Bullshitjob, sondern sinnvoll (wenn auch vllt nur im Mikrokosmos). Fragt euch jeden Tag, wenn das mein Laden wäre "what's in for me".
Oder wir fangen alle an in Afrika Brunnen zu bohren. Das wäre auch nicht schlimm. ;-)
Hier der Link zum Artikel auf Zeit-Online:
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-08/david-graeber-berufe-bullshitjobs-unternehmensberater/komplettansicht
btw: Im Mittelteil wird es etwas dünn in der Argumentation. Aber die Grundaussage bleibt die gleiche. ;-)
#Bullshitjobs #Businesskasper
Mittwoch, 13. Juli 2016
BWL - Justus aka Pulli über der Schulter
Erstellt von:
Roger Sterling
Ich glaub den kenn ich... Ach ne, mit Hemd + Pulli über der Schulter sehen die BWLer ja alle gleich aus. #justus #pulliüberschulter #ganzoben
Btw: Bei Pulli über der Schulter fällt mir auch immer der Kollege Alexander Marcus ein. Yes! Florida Lady. :-)
#AlexanderMarcus #Papaya #heiß
So, eure Armut kotzt mich an.
Hoch die Champagner-Gläser.
Cheers
Hoch die Champagner-Gläser.
Cheers
Freitag, 8. Juli 2016
Nach oben schafft es nur der Rahm oder der Abschaum
Erstellt von:
Roger Sterling
So sieht's aus. Das wäre mal wieder eigentlich zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Der nachfolgenden Absatz hat mir auf jeden Fall ein großes Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.
"Kennen sie das Sprichwort 'Nach oben schafft es nur der Rahm oder der Abschaum'? Ich will nicht, dass der Abschaum Schaden anrichtet. Miese Menschen sind ruinös. Psychopathen sind gefährlich und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Sie haben keinerlei Emotionen und sind schon mit einem 'Herstellerschaden' auf die Welt gekommen. Nur ein Prozent der Menschen sind Psychopathen, sie verursachen aber 99 Prozent der Schäden. Im Top-Management kumulieren sie sich sogar zu 14,5 Prozent."
14,5%, das ist 1/7, also jeder 7. Woo Ha. 1, 2, 3, 4, 5, 6, ... Kommt mir fast zu wenig vor. Und wenn 1% für 99% der Schäden verantwortlich ist. Wie viel verursachen dann 14,5%... Hmmm... Das erklärt einiges.
14,5%, das ist 1/7, also jeder 7. Woo Ha. 1, 2, 3, 4, 5, 6, ... Kommt mir fast zu wenig vor. Und wenn 1% für 99% der Schäden verantwortlich ist. Wie viel verursachen dann 14,5%... Hmmm... Das erklärt einiges.
Ich Google die Frau jetzt mal. Könnte eine spannende Abendlektüre werden. ;-)
Cheers
Freitag, 18. März 2016
Zeitdruck führt zu Scheiße
Erstellt von:
Roger Sterling
Ich bin am überlegen, ob ich das Video nicht auch mal meinem Chef, der tendenziell eher aktionistisch, hektisch und adhoc geprägt ist, schicke. "Wir fahren auf Sicht", ist da ne beliebte Aussage. Das ist zwar Business und nicht Agentur, aber die Aussage bleibt ja die gleiche. Das gilt für jede komplexe Aufgabe bei der man mal etwas nachdenken muss. Wobei "denken" bei vielen (BWLern) in Unternehmen ja eher ein Fremdwort ist. Man könnte auch meinen Management geht nur mit Stress. Aber wollten wir nicht auch mehr Leadership als Management. Hmmm... Wie ist das eigentlich mit der Korrelation und Kausalität. War man zuerst Manager und hat dann alle gestresst oder muss man ein (aktionistischer) Stresser sein, um Manager zu werden. Und Führung das machen dann die die Zeit zum Nachdenken haben. Aber zurück zum Thema: Am besten sind die Sachen ja eh immer gestern fertig. So wichtige Gremientermine, Aufsichtsratssitzungen und Deadlines und so fallen ja auch immer vom Himmel... Hoppla, na ist denn heut' schon Weihnachten.
Langsam, es eilt!
http://www.schleckysilberstein.com/2016/03/zeitdruck-fuhrt-zu-scheise-ein-wichtiges-erklarvideo/
Witziger weise hat Gunter Dueck (#wilddueck) just heute auf seinem Blog einen Text fast zum gleichen Thema veröffentlicht. Mal wieder, eigentlich wie immer, sehr lesenswert:
http://www.omnisophie.com/dd261-mehr-ruhe-oder-mehr-stress-ueber-eine-wurzel-des-derzeitigen-irrsinns-maerz-2016/
Also, gebt Gas!
Wer bremst verliert. ;-)
Langsam, es eilt!
http://www.schleckysilberstein.com/2016/03/zeitdruck-fuhrt-zu-scheise-ein-wichtiges-erklarvideo/
Witziger weise hat Gunter Dueck (#wilddueck) just heute auf seinem Blog einen Text fast zum gleichen Thema veröffentlicht. Mal wieder, eigentlich wie immer, sehr lesenswert:
http://www.omnisophie.com/dd261-mehr-ruhe-oder-mehr-stress-ueber-eine-wurzel-des-derzeitigen-irrsinns-maerz-2016/
Also, gebt Gas!
Wer bremst verliert. ;-)
Montag, 25. Januar 2016
Businesskasper (Bully)
Erstellt von:
Roger Sterling
Klassiker! Der darf ja nicht fehlen. ;-)
(Leider hab ich das Teil nicht bei youtube gefunden und deshalb nicht direkt hier als Video, sondern nur der Link dazu).
http://www.bullybase.de/tv/bully-rick/video/businesskasper-clip
(Leider hab ich das Teil nicht bei youtube gefunden und deshalb nicht direkt hier als Video, sondern nur der Link dazu).
http://www.bullybase.de/tv/bully-rick/video/businesskasper-clip
Montag, 16. November 2015
Harry G über Unternehmensberater
Erstellt von:
Roger Sterling
Waren Sie auf der WHO oder in St. Gallen?
Wunderbar! Inhalt und Dialekt... Ich schmeiß mich weg... 24/7. Word! :-))
Wunderbar! Inhalt und Dialekt... Ich schmeiß mich weg... 24/7. Word! :-))
Mittwoch, 11. November 2015
Beratersprech
Erstellt von:
Roger Sterling
Auch nicht schlecht. Wobei nicht nur Berater so sprechen. Es reicht in einem Konzern mit ein paar BWLern versuchen zu sprechen. Am besten noch aus dem "International" Bereich. Oder dem Stab vom Vorstand. Oder Trainees. Oder alles zusammen. OMG... Angst, mir fällt gerade ein... ich kenn sogar mehr als einen. Wobei, eigentlich sind solche Meetings auch immer ganz lustig. Man weiß ja von anfang an, dass nix dabei rum kommt. Wenn man das mal verstanden hat darf man es nur nich als verlorene Lebenszeit ansehen, sondern als Belustigung live on stage. Quasi Mitten drin, statt nur dabei. #gelberblockdesbösen
http://beratersprech.de/
http://beratersprech.de/
Montag, 9. November 2015
Die BWL Amöben
Erstellt von:
Roger Sterling
Volker Pispers über das größte Arschgeschwür des Planeten Erde - Die BWL Amöben.
Word!
Und mir fällt gerade auf, passt irgendwie gut zu dem Beitrag mit der Überschrift "Intelligenzamöben". ;-)
Word!
Und mir fällt gerade auf, passt irgendwie gut zu dem Beitrag mit der Überschrift "Intelligenzamöben". ;-)
Samstag, 7. November 2015
Schwarmdummes System
Erstellt von:
Roger Sterling
In dem Vortrag steckt so viel drin, dass man aus dem schmunzeln gar nicht mehr raus kommt. Ich glaube ich habe tatsächlich jede Anekdote selbst fast genau so schon erlebt. Ich denke ich werde da durchaus einige Extrakte entnehmen und euch auf dem Blog zur Verfügung stellen. Aber überzeugt euch gerne selbst. Es sind gut investierte 56 min! #wilddueck: Danke für diesen gelungenen Vortrag.
btw: Für mich persönlich außerdem auch ein Hauch von Nostalgie. Es gab ja mal eine Zeit als Ingenieur. Jetzt hat GIS eine andere Bedeutung für mich (kleiner Insider).
btw: Für mich persönlich außerdem auch ein Hauch von Nostalgie. Es gab ja mal eine Zeit als Ingenieur. Jetzt hat GIS eine andere Bedeutung für mich (kleiner Insider).
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